Rauchmelder – ein Muss!

Brände entstehen meistens unbemerkt. Hat ein Feuer „Fuß gefasst“, breitet es sich oft sehr schnell aus. Neben dem eigentlichen Brandschaden sind häufig Rauchvergiftungen die schlimmsten Folgen. Daher ist es notwendig, dass Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. 

In der Schadensanalyse wird öfters vermerkt: Fluchtwege waren verraucht. Wirkungsvoll gegen die Verkettung unglücklicher Umstände im Zusammenhang mit Feuerausbruch ist unumstritten der Rauchmelder. Insbesondere dann, wenn er so eingebaut und betrieben wird, dass er Rauchentwicklung frühzeitig erkennen kann. Das Gerät muss betriebsfähig gehalten werden und der Signalton überall gehört werden.

Auf Folgendes sollten Sie achten:

1. Ist die Anzahl der Rauchmelder ausreichend und die Deckenmontage mit einem Wandabstand von mindestens 60 Zentimetern erfolgt?

2. Rauchmelder dürfen nicht durch Deko und andere Gegenstände in ihrer Funktion behindert werden.

3. Die Luftschlitze an den Rauchmeldern sind regelmäßig von Staub und Fusseln zu reinigen.

4. Besteht eine Warnfunktion bei schwachen Batterien?

5. Werden regelmäßige (halbjährige) Testversuche unternommen?

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